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Platz machen… für Barriere-Freiheit!

„So, das ist jetzt mein Raum und ihr hört mir zu.“ Laura Gehlhaar ist Autorin, Aktivistin und Coach. Sie schreibt über ihr Leben als Mensch im Rollstuhl und setzt sich für mehr Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der deutschen Gesellschaft ein. Für den Tag der Offenen Gesellschaft haben wir sie zum Interview getroffen.

Platz machen…für die Radbahn!

Diese Interviewreihe begleitet den Tag der Offenen Gesellschaft 2022, am 18. Juni, mit dem Motto ‚Platz machen!‘. Wir haben verschiedene engagierte Menschen und Projekte gefragt, was es für sie bedeutet, Platz zu machen. Wir fangen unsere Reihe an mit Johanna Schelle vom Reallabor Radbahn in Berlin. Ein Projekt, das den verwaisten Raum in der Mitte der Stadt, von der Warschauer Brücke zum Bahnhof Zoo, komplett neu denken will.

“Platz machen!” mit dem #TdOG22

Am 18. Juni 2022 haben wir wieder alle eingeladen, sich für ein starkes Miteinander zu engagieren. Unter dem Motto “Platz machen!” diskutierten wir über Willkommenskultur und Barrierefreiheit, über faire Chancen für alle und gerechte Mitsprache. Wir haben Platz für neue Ideen, neue Menschen und eine erneuerte, bessere Gesellschaft gemacht.

Eine offene Gesellschaft ist kein Selbstläufer

Ulrich Lilie: Präsident der Diakonie Deutschland: “Für mich ist der Kampf um eine offene und gerechte Gesellschaft die zentrale gesellschaftliche Auseinandersetzung des 21. Jahrhunderts.”

Eine europäische Kultur der Solidarität, jetzt!

Als Europäer*innen stehen wir mit Entschlossenheit solidarisch an der Seite der Ukrainer*innen und all jenen, auch in Russland, die sich Putins Versuch widersetzen, die europäischen Grenzen neu zu ziehen und die europäische Geschichte neu zu schreiben.