Beteiligung

BEA

BEteiligings-Assistenz
Das KI-Tool für Kommunen.

zum KI-Tool BEA

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Kurzbeschreibung

Von der ersten Idee zum konkreten Plan

BEA unterstützt Mitarbeitende in Städten und Gemeinden dabei, Beteiligungsprozesse einfacher und ressourcenschonender zu planen. Die Anwendung hilft, Ziele, Inhalte und passende Methoden festzulegen und gibt Empfehlungen für die Situation vor Ort. Wir entwickeln BEA gemeinsam mit Mehr Demokratie und testen sie mit Kommunen. Gefördert wird das Projekt von der Robert Bosch Stiftung.

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Ausgangslage

Viel Bedarf, wenig Zeit

In der Kommune entscheiden sich Fragen, die das tägliche Leben unmittelbar betreffen. Hier kann Beteiligung zu besseren Lösungen führen und Demokratie erfahrbar machen. Doch Verwaltungen stehen unter Druck: Die Anforderungen steigen, Personal und Zeit sind knapp. Wissen über gute Beteiligung gibt es viel, im Arbeitsalltag ist es aber kaum schnell greifbar.

Wie wird aus einer Idee ein Plan? Wie informiert man über das Vorhaben und erreicht die richtigen Zielgruppen? Für diese Fragen bleibt oft wenig Raum.

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Unser Ansatz

Beteiligungswissen schnell nutzbar machen

BEA macht das vorhandene Wissen im Arbeitsalltag zugänglich. Im Dialog mit der KI planen Kommunen ihr Vorhaben, von der passenden Methode bis zur Frage, wie sie darüber informieren und die richtigen Zielgruppen erreichen.

Geprüftes Wissen, passend für die Situation vor Ort

BEA liefert keine Blaupausen. Das Werkzeug stellt Fragen, regt zum Nachdenken an und hilft, das eigene Vorhaben zu schärfen und Fallstricke zu vermeiden.

Schritt für Schritt zum Plan

Im Dialog mit BEA entsteht nach und nach ein Projektplan. Er hilft den Verantwortlichen, Prioritäten zu setzen, die nächsten Schritte festzulegen und einen realistischen Zeitplan zu entwickeln.

Ein kuratierter Wissenspool

BEA verbindet ein Sprachmodell mit einem Wissenspool zu bewährten Beteiligungsprozessen, Methoden und Tools. Darin steckt die Erfahrung aus über 30 Jahren Demokratieberatung von Mehr Demokratie e.V. und der Initiative Offene Gesellschaft.

Verantwortungsvoll entwickelt

BEA ist auf Datenschutz ausgelegt, die Server stehen in Europa. Die KI lernt nicht aus den eingegebenen Daten.

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Projektphasen

Phase 1
Konzept und Wissenspool

Mit externen Fachleuten legen wir Funktionen und Einsatzszenarien fest und prüfen rechtliche Fragen. Parallel bauen wir den Wissenspool auf und entwickeln den Prototyp.

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Phase 2
Mit Kommunen testen

Ausgewählte Kommunen und Fachakteur:innen erproben den Prototyp. Ihre Erfahrungen und Rückmeldungen fließen direkt in die Weiterentwicklung ein.

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Phase 3
Erste Version veröffentlichen

Im November 2026 startet die erste Version. Zum öffentlichen Launch laden wir Beteiligungsakteure, kommunale Verbände und die Testkommunen ein.

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Phase 4
Betreiben und vermitteln

Wir halten BEA technisch aktuell und machen sie bekannter. Anleitungsvideos, Erklärgrafiken und Informationsveranstaltungen helfen Kommunen beim Einstieg. Wir sammeln Feedback und verbessern kontinuierlich.

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Phase 5
Auswerten und weiterentwickeln

Wir werten die Nutzungserfahrungen aus und prüfen, ob BEA künftig auch weitere Formen der Mitgestaltung wie Bürgerentscheide abdecken kann.

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Ergebnis

Ein Werkzeug für den Arbeitsalltag

Kommunen erhalten mit BEA eine unkomplizierte Orientierungshilfe, mit der aus einer ersten Idee ein konkreter Plan wird, auch ohne eigene Beteiligungsabteilung. So können sie Beteiligung besser umsetzen.

Mehr gut geplante Beteiligung vor Ort
Wenn Kommunen BEA dauerhaft nutzen, erwarten wir, dass auf lange Sicht mehr Beteiligung vor Ort stattfindet. Und wenn Beteiligung hochwertig konzipiert ist, wird auch die Erfahrung der Teilnehmenden besser.

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Kontakt

Projektdetails

Kooperation

Mehr Demokratie

Gefördert durch

Robert Bosch Stiftung

Ansprechpartnerinnen

Lotte Kirch

lotte@offenegesellschaft.org

Sarah Ventura Foki

sarah@offenegesellschaft.org

BEA testen.

BEA ist eine freie Software und für Kommunen kostenlos. Die Server stehen in Europa. Entwickelt haben BEA die Initiative Offene Gesellschaft und Mehr Demokratie e.V., gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

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